Samstag, 31. März 2012

Strategische Konferenz von weltweiten OM-Mitarbeitern aus dem Bereich "Human Resources"

In der OM-Deetken-Mühle fanden vom 26. – 30. März 2012 eine OM-Konferenz des Aufgabenbereichs „Human Resources“ statt, zu dem OM-Mitarbeiter aus allen Teilen der Welt angereist waren. Der Aufgabenbereich „Human Resources“ untergliedert sich in die sechs Schwerpunkte Schulung, Mitarbeiterbetreuung, Personalverwaltung, Leiterentwicklung, Kurzeinsätze sowie Krisen- und Sicherheitsmanagement. Der vorsitzende Leiter Jan den Ouden berichtet, um was es bei der Konferenz ging: „ Die Idee hinter diesem Treffen war, dass sich die sechs Bereiche treffen. Jeder Bereich hat für sich selbst das getan, was er sollte, und jeder hat seine Aufgaben gut gemacht, doch was fehlte, war die Zusammenarbeit und Kooperation. Wir hatten zwei Ziele für diese Woche: Erstens wollten wir zusammen eine Human Resources-Agenda für die nächsten drei Jahre beschließen, nicht nur für ein Gebiet oder Feld,sondern international gesehen für ganz OM. Obwohl das normalerweise länger dauert, haben wir es bemerkenswerterweise in fünf Tagen geschafft, uns auf die Bereiche zu verständigen, an denen wir noch mehr zusammenarbeiten wollen. Daran können wir jetzt weiterarbeiten. Zweitens wollten wir Wege finden, die verschiedenen OM-Gebiete zu unterstützen und zu verstärken, um ihnen die Möglichkeit zu bieten, eigene Human Resources-Strukturen aufzubauen. Es war für viele eine Herausforderung, weil bei dem Treffen viel strategisch gedacht werden musste und wenig praktisch. Bei OM fragen die Mitarbeiter oft: „Sag mir, was ich jetzt tun soll.“ Doch um diese Arbeit praktisch tun zu können, braucht es zuvor immer etwas strategisches Denken. Wir haben die ganze Gruppe hauptsächlich dazu gebracht, die Sache von einem anderen Standpunkt aus zu betrachten. Ich fand, dass die Teilnehmer ermutigt wurden, indem sie das große Ganze gesehen haben. Wenn man das sieht, merkt man, wo etwas nicht passt. Viele arbeiten an entfernten Orten und wenn sie dann zusammenkommen, merken sie, wie sich das Projekt entwickelt.“